Übersichtsseite: Resilienz

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Hier erfährst du, was Resilienz genau bedeutet, wie man Resilienz stärken kann und warum Resilienz so wichtig ist. Außerdem erfährst du was die 7 Säulen der Resilienz sind und wie du sie ausbalancierst. Wir zeigen dir die Schutzfaktoren der Resilienz, berühmte resiliente Personen, die du dir als Vorbild nehmen kannst und noch vieles mehr! Sei also gespannt auf all die Themen rund um Resilienz.

Viel Spaß mit den Informationen!

Was ist Resilienz?

Bevor es so richtig in das Thema geht, ist es sinnvoll die Defintion vom Wort Resilienz kurz zu umreißen.

Der Begriff Resilienz stammt vom lateinischen Wort „resilire“ und bedeutet soviel wie „abprallen“ bzw. „zurückprallen“. Der englische Begriff „Resilience“ kann mit „Widerstandsfähigkeit“ übersetzt werden. Heute meint man mit Resilienz vor allem die psychische Stärke bzw. die seelische Widerstandskraft.

Doch das war nicht immer so, denn ursprünglich kommt das Wort aus der Materialforschung. Ein Stoff, der genügend Elastizität besitzt, um nach einer Umformung wieder in seine Ausgangssituation zurück zukehren, bezeichnet man dort als resilient.

Es folgen kurz weitere Definitionen von Resilienz

Der DUDEN etwa definiert Resilienz als „psychische Widerstandskraft; Fähigkeit, schwierige Lebenssituationen ohne anhaltende Beeinträchtigung zu überstehen“.

Kurz: Durchhalten, wenn andere einknicken. Eigentlich simpel, oder?

Resilienz stärken

Auf Wikipedia finden wir folgende Definition:

„Resilienz (von lateinisch resilire „zurückspringen“ „abprallen“) oder psychische Widerstandsfähigkeit ist die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen und sie durch Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen als Anlass für Entwicklungen zu nutzen.“

Im Psychologie-Lexikon Dorsch steht diese Definition: [engl. resilience; lat. resiliere abprallen, sich zusammenziehen], bezeichnet die Widerstandsfähigkeit eines Individuums, sich trotz ungünstiger Lebensumstände und kritischer Lebensereignisse (Life-Event, kritisches) erfolgreich zu entwickeln.

Wir sehen also, dass Resilienz eine sehr nützliche Fähigkeit im Leben ist.

Resilienz ist aber nicht so einfach zu trainieren. Denn wie so oft, kommt es auf die Gewohnheit an. Erst, wenn uns ein Reaktionsmuster in Fleisch und Blut übergegangen ist. Also wenn es zu unserer unterbewussten Kompetenz geworden ist, haben wir erfolgreich das Verhaltensmuster geändert.

Resilienz ist nach einigen Autoren und Resilienzforschern mehr ein Wahrnehmungsstil, als eine Fähigkeit bzw. Eigenschaft. Der Gedanken dahinter ist, dass wenn wir Situationen entsprehend beurteilen wir darauf entsprechend reagieren. Dies kann mit Stress sein oder mit entspannter Souveränität. Es hängt von unserer Wahrnehmung ab. Und die ist (zugegeben oft nur mit Blut, Schweiß und Tränen) trainierbar.

Das Stichwort lautet Erfahrung sammeln.

Resilienz baut sich auf, wenn wir Ausnahmesituationen erfolgreich bewältigen. Stehen wir eine Krise durch, so sind wir am Ende automatisch gestärkter – und unser Selbstwirksamkeitserfahrung ist erhöht. Wir wissen also, dass wir Wirkung haben. In anderen Worten: wir sind davon überzeugt, dass wir gewisse Lebenssituationen bewältigen können und proaktiv daran etwas ändern können. Wir wissen, dass unser Handeln einen (positiven) Effekt auf unser Leben hat.

Hier mehr zu den 7 Säulen der Resilienz erfahren >

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