Jammerfasten: Transformiere deine Gedanken in 7 Tagen

Ziel: Durch das Jammerfasten lernst du, jammern zu vermeiden. Das Jammerfasten verhilft dir dadurch zu einem bewussteren und positiven Leben.

Andere Bezeichnungen: Anti Jammer Challenge, Nicht Jammern Challenge

Anwendungsbereich: Persönliches Wachstum, Selbstreflexion lernen

Geschätzter Zeitaufwand: 7 Tage

Benötigte Materialien: Ein Armband – es sollte dir gefallen, bequem zu tragen und abnehmbar sein.

Schwierigkeitsgrad: Einfach

Methoden, die dazu passen: Ich habe genug Diät, Dankbarkeitstagebuch

Weiterführende Literatur: 

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Auch das Schlechte ist gut

Kennst du diese Tage, an denen einfach nichts klappt? Natürlich kennst du sie. Jeder kennt sie. Und irgendwann muss man’s einfach rauslassen: Da beginnt es, das jammern.

jammernde frau die jammerfasten sollte

Jeder hat mal einen schlechten Tag. Das ist normal, das ist gut, denn es gehört zum Leben dazu. So können wir das „Gute“ erst richtig wertschätzen. Entscheidend ist aber, wie wir mit dem Negativen umgehen.

Es gibt zwei Möglichkeiten, mit Negativem umzugehen. Entweder, wir begeben uns in die Opferrolle und verfluchen das Leben, weil es so gemein zu uns ist, obwohl wir besseres verdienen. Das passiert meistens. Haben wir ja auch meistens so gelernt, im Laufe der Kindheit eben von den erwachsenden Vorbildern übernommen.

Allerdings wäre es doch viel geschickter, auch all diese negativen Situationen etwas Positives abzugewinnen, oder? Genau darum geht es beim Jammerfasten.

Letztlich kommt es allein darauf an, wie du eine Erfahrung bewertest. Das heißt nicht, dass du zum grenzenlosen Optimisten werden sollst. Es geht darum, aus allem, was das Leben dir gibt, zu lernen. Denn das Leben meint es gut mit dir. Es passiert für dich, ganz allein für dich. Sei dankbar für dieses großartige Geschenk.

Jammern macht krank

Keine Frage – jeder darf seinen Klagen auch mal freien Lauf lassen. Das Problem ist: Jammern macht krank. Denn Jammern ist für den Körper ein Stresszustand. Und chronischer Stress wiederum schwächt Immunsystem, Herz und Verdauung; einfach so gut wie alle Körperfunktionen, weil sich der Körper im Alarmzustand, „auf 180“ befindet. Er verschleißt einfach schneller. Klar, dass das auf Dauer niemandem gut tut.

Wenn wir jammern, trainieren wir unser Gehirn, negative Gedanken gegenüber positiven zu bevorzugen. Denn es werden genau die Synapsenverbindungen gestärkt, die wir am häufigsten brauchen. Andere dagegen werden abgebaut. Sprich: Jammern wird schnell zur Gewohnheit. Und dann wird es immer schwerer, ein positives und erfülltes Leben zu leben.

Jammern hilft nicht – Jammerfasten schon

Neben den ganzen körperlichen Einschränkungen gibt es noch ein weiteres Argument gegen Jammern: Es hilft einfach nicht. Es bringt einen nicht weiter, nicht nach vorn. Stattdessen manövriert man sich in eine Abwärtsspirale aus Hilflosigkeit. Weil man andere für sein Leid verantwortlich macht.

All das spricht dafür, endlich mit dem Jammern aufzuhören! Nicht wahr? Raus aus dem Jammern, rein in Selbstverantwortung, Dankbarkeit und Glück! Die beste Methode, sich das Jammern abzugewöhnen ist – du weißt es schon – das Jammerfasten. 

Wie du Jammerfasten erfolgreich anwendest

Jammerfasten bedeutet genau das, woran du wahrscheinlich als Erstes gedacht hast: Für einen bestimmten Zeitraum gänzlich auf jammern zu verzichten. Unsere Methode hat noch ein Super-Extra-Feature: Das Jammerfasten-Armband. Weshalb das Jammerfasten-Armband das Jammerfasten so viel erleichtert, dazu später mehr. Und so funktioniert das Jammerfasten:

Schritt 1: Jammerfasten-Armband

Kaufe oder bastle dir für das Jammerfasten ein Armband. Lege es dir an – ob links oder rechts ist egal. Hauptsache es gefällt dir!

jammerarmband für das jammerfasten

Und, nein, du musst es ja nicht gleich übertreiben – ein einziges Armband reicht! 😉 Es eignen sich natürlich auch ganz dezente Modelle als Armband:

jammerarmband zum jammerfasten

Na, bist du auch dabei? Besorg‘ dir gleich dein Jammerfasten-Armband! Ein beliebtes Modell ist zum Beispiel dieses:

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Auch Armreife eignen sich als Jammerfasten-Armband ausgezeichnet. Sie sind besonders schnell zu wechseln:

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Schritt 2: Wechseln

Immer wenn du merkst, dass du dich über etwas beschwerst oder jammerst, wechselst du das Armband an das andere Handgelenk. Achte wirklich darauf, wann du anfängst zu jammern. Das Jammerfasten-Armband unterstützt das Jammerfasten so hilfreich, weil es den Gedanken „Nicht Jammern“ mit der körperlichen Ebene – der Bewegung beim Wechseln – verknüpft. Je mehr unterschiedliche Informationen dein Gehirn zu einer Sache bekommt, desto wichtiger bewertetet es diese. Daher erleichtert es das Einprägen.

Schritt 3: Bewusst werden

Versuche so wenig wie möglich zu jammern. Je seltener du dein Jammerfasten-Armband wechseln musst, desto besser! Schließlich ist das Ziel zu JammerFASTEN. Also GAR NICHT MEHR zu jammern. Aber sei dir sicher – es ist noch ein Meister vom Himmel gefallen. Gib dir selbst Zeit. Verlange nicht von dir selbst, von heute auf morgen jammerfrei zu sein. Denn das kann nur im Scheitern enden – und Demotivation verführt natürlich…genau…zum Jammern!

Schritt 4: Umwandeln

Wandle jeden negativen Jammer-Gedanken in einen positiven um. So lernst du, optimistischer und zuversichtlicher zu denken. Wenn du dich bei einem negativen Gedanken wie zum Beispiel „Sauwetter, so ein Mist!“  erwischt, verwandle ihn in ein positives „Schade, ich wollte mich doch mit Freunden im Park treffen, na stattdessen probieren wir dann das neue Café aus!“

Vor allem am Anfang vom Jammerfasten wirst du bald merken, wie häufig du jammerst. Auch, wie häufig andere jammern. Doch jammern bedeutet immer Opferhaltung – lass sie los! Um dir dein Jammer-Verhalten richtig bewusst zu machen und zu ändern, solltest du dein Jammerfasten-Armband mindestens 7 Tage lang tragen. Schon nach wenigen Tagen wirst du merken, dass du weniger jammerst. Nach einer Woche jammerst du kaum noch. Stattdessen haben deine positiven Gedanken freie Fahrt! Jammerfasten kann so einfach sein!

 

Diese Tipps helfen dir bei der Umsetzung

Tipp 1: Wenn du nach 7 Tagen das Gefühl hast, das Jammerfasten bereits erfolgreich zu meistern, kannst du es perfekt mit der Ich-habe-genug-Diät ergänzen. Wenn du dich noch nicht „entjammert“ fühlst, widme dich nochmals 7 Tage dem Jammerfasten – oder eben so lange, bis du einen nachhaltigen Effekt spürst.

Tipp 2: Du möchtest noch mehr über das Jammerfasten erfahren? Hier wirst du fündig: https://jammerfasten.de

 

 

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