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So wichtig ist Wasser für deine mentale Gesundheit: 5 Fakten

Der menschliche Körper besteht zu mehr als 60 Prozent aus Wasser. Deshalb ist es nicht nur für die verschiedenen körperlichen Funktionen und Prozesse von elementarer Bedeutung, die Flüssigkeitsdepots immer wieder aufzufüllen. Auch die Psyche und somit die mentale Gesundheit kann vom Wassertrinken profitieren.

Um deinen Körper jeden Tag mit ausreichend Wasser zu versorgen, musst du aber nicht immer in den Supermarkt rennen und unzählige Kisten an Wasserflaschen nach Hause schleppen. Auf vitalhelden.de lassen sich praktische und nachhaltige Lösungen finden, mit denen du selbst dein Trinkwasser so aufbereiten kannst, dass einem unbeschwerten Genuss nichts mehr im Wege steht.

Aber jetzt lass uns klären, welchen Einfluss das Wasser auf die mentale Gesundheit besitzen kann.

Das Risiko für psychische Erkrankungen wird reduziert

Depressionen und Angstzustände gehören mittlerweile leider zum Alltag vieler Menschen. Diese psychischen Erkrankungen belasten oftmals das gesamte Leben und führen nicht selten zu einem vollständigen sozialen Rückzug. In einer durchgeführten Studie konnte aber nun herausgefunden werden, dass das Risiko für Depressionen und Angstzustände reduziert werden kann, indem täglich mehr Wasser getrunken wird. Kein Scherz!

Bekommt unser Körper nicht ausreichend Wasser, droht eine Dehydrierung. Diese wiederum hat einen negativen Einfluss auf die Energieproduktion unseres Gehirns. Werden bestimmte Bereiche des Gehirns nicht mit Energie versorgt, werden Funktionen heruntergefahren und es kommt zu Stimmungsveränderungen wie Depressionen oder Angstzuständen. Ebenfalls wirkt sich die Dehydrierung negativ auf die Serotoninbildung aus. Bei Depressionen oder anderen psychischen Erkrankungen lässt sich oftmals nur ein geringer Serotoninspiegel beobachten. Zwar bildet unser Körper eigenständig Serotonin, benötigt dafür aber Wasser.  

Aber auch schwerwiegende Erkrankungen bzw. deren Entstehung kann vorgebeugt werden, indem auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet wird. Dazu gehört neben Alzheimer und Demenz auch Parkinson. Diese Erkrankung kommt immer häufiger bei jungen Patienten vor.

Tipp: Die 10 Regeln bei Angst und diese 9 Beruhigungsmethoden bei Angst helfen dir in kritischen Situationen, deine Gefühle unter Kontrolle zu halten und Angst abzubauen.

Panikattacken mit Wasser reduzieren

Aber auch Panikattacken, wie sie oft bei z.B. einer sozialen Phobie auftreten, lassen sich reduzieren, sofern der Körper mit ausreichend Flüssigkeit versorgt wird. Diese sind das Ergebnis großer Angst und haben häufig einen körperlichen Auslöser. So wie beispielsweise eine Dehydrierung. Aber auch Benommenheit oder Schwindel können eine Panikattacke auslösen. Wird der Körper nicht mit ausreichend Flüssigkeit versorgt, haben diese psychischen Beschwerden ein leichtes Spiel. Denn der Körper macht deutlich, dass etwas nicht stimmt. Dies reicht bei Betroffenen oftmals schon aus, um in Panik zu geraten. Durch die mangelnde Flüssigkeitszufuhr entsteht also ein regelrechter Teufelskreis. Indem regelmäßig Wasser getrunken wird, lassen sich Panikattacken natürlich nicht ganz behandeln, aber sie werden auf jeden Fall gelindert. Und ganz nebenbei lassen sich durch das regelmäßige Wassertrinken die Auslöser von möglichen Panikattacken reduzieren.

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Wasser verbessert unsere emotionale Gesundheit

Wenn du ausreichend Wasser trinkst, fühlst du dich automatisch glücklicher. Das konnte ebenfalls in einer Forschungsstudie herausgefunden werden. Denn eine unzureichende Flüssigkeitszufuhr kann auch unsere Aminosäuren in negativer Weise beeinflussen. Infolgedessen stellen sich Gefühle wie Angst, Reizbarkeit und Niedergeschlagenheit ein.

Darüber hinaus ruft eine Dehydrierung Symptome wie Müdigkeit, Kopfschmerzen und Konzentrationsprobleme hervor. Versorgen wir unseren Körper nicht mit ausreichend Flüssigkeit, können wir also nicht die Leistung bringen, die wir eigentlich anstreben, sondern fühlen uns einfach schlapp und ausgelaugt.

Ausreichende Wasserzufuhr ist ein elementarer Faktor für deine mentale Fitness!

Im Interesse deiner mentalen Gesundheit empfiehlt es sich deshalb regelmäßig zum Glas Wasser zu greifen. Außerdem wirkt es sich positiv auf die körperliche und psychische Gesundheit aus, wenn wir uns regelmäßig entspannen.

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Wasser und die Spiritualität

Man mag es vielleicht nicht glauben, aber Wasser besitzt auch eine spirituelle Bedeutung. Denn das kühle Nass ist dem zweiten Energiezentrum, auch Chakra genannt, zugeschrieben. Dieses Chakra besitzt die Fähigkeit, sich mitfließen und einlassen zu können. Es befindet sich in unserem unteren Bauch – auf Höhe der Fortpflanzungsorgane. Dieses Chakra ist zugleich auch der Sitz unserer Kreativität, Träume und Wünsche.

Wenn wir also beginnen, uns mehr mit dem Wasser zu verbinden, verbessern wir auch unsere Fähigkeit, uns dem Neuen gegenüber zu öffnen und unsere Zukunft in vollkommen anderer Weise zu gestalten.

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Durch Wasser werden wir konzentrierter und wacher

Kennst du das – du sitzt stundenlang am Schreibtisch oder vor dem Bildschirm und spürst mit jeder Minute, wie du müder und unkonzentrierter wirst? Hast du dich in diesen Momenten schon einmal gefragt, ob du genug getrunken hast? Oftmals schieben wir die müden Augen und Kopfschmerzen auf die Arbeit vor dem Bildschirm. In Wahrheit ist aber unser Körper einfach dehydriert. Denn leichte Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten und Müdigkeit sind die ersten Symptome, die unser Organismus uns sendet, um zu signalisieren: »Hallo! Ich brauche Wasser!«

Weil wir jedoch nur selten auf unseren Körper hören, nehmen wir die Signale gar nicht wahr. Dabei könnte ein Glas Wasser in diesem Augenblick nicht nur die Konzentration fördern, sondern uns auch wacher machen und zugleich die Kopfschmerzen lindern. Wenn du also das nächste Mal wieder vollkommen müde und unkonzentriert an deinem Schreibtisch sitzt, solltest du zur Wasserflasche greifen.

Das regelmäßige Trinken von Wasser ist also nicht nur wichtig für deine körperliche Gesundheit, sondern auch deine Psyche kann davon profitieren. Dabei solltest du in erster Linie zu Leitungs- oder Mineralwasser greifen, damit dein Körper auch tatsächlich die Nähr- und Mineralstoffe bekommt, die er benötigt. Auf zuckerhaltige Getränke solltest du stattdessen lieber verzichten!

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