Warum ist das Leben so schwer?

Warum ist das Leben so schwer? (und wie es leicht wird)

Warum das Leben so schwer ist (und die Lösung dazu)

Frägst du dich:

Warum ist das Leben so schwer?

Warum habe ich es so schwer im Leben?

Warum ist alles im Leben so schwer?

Wo sind bloß die Freude und die Leichtigkeit hin?

Dann ist das hier genau der richtige Platz, damit es wieder etwas leichter geht. Damit du die Schwere in Leichtigkeit verwandeln kannst.

Denn eins sollte dir klar sein: es muss nicht so sein – es darf auch leicht gehen.

Es ist schon verwunderlich. Manchmal fühlt es sich so leicht an, so als ob alles fließt und von alleine funktioniert. Wie von Zauberhand, ja ganz ohne dein Zutun, ergeben sich neue Chancen, Möglichkeiten, positive Überraschungen.

Und dann gibt es die Tage, Wochen, Jahre, an denen nichts zu klappen scheint.
Du quälst dich aus dem Bett, durch den Tag, durch dein Leben. Weil eine schwarze Wolke über dir hängt und dir dein Leben vermiest. Du frägst dich: Warum hab ich es so verdammt schwer im Leben?

Es müsste doch leicht gehen! Und du wirst noch unzufriedener und niedergeschlagener.

Was du tun kannst, um (wieder) ein leichtes, beschwingtes Leben zu leben, lernst du hier.

5 Power-Tipps, um es nicht mehr so schwer im Leben zu haben

1) Die Magie der richtigen Fragen

Das Ding ist folgendermaßen.

Schon allein, wenn du dir die Frage stellt: Warum ist mein Leben so schwer?

Schon da, hast du bereits verloren! Ja, du liest richtig. So sind nun einmal die Regeln, nach denen dein Gehirn spielt.

Warum?

Weil dein Gehirn nun einmal eine große Maschine ist, die auf alle Fragen, die du hineinwirst, Antworten findet.

Diese Frage ist pures Gift für dich. Sie ist schlecht geformt, destruktiv formuliert. An sich zerstörerisch, wenn du sie denkst!

Der weltberühmte Motivationscoach Tony Robbins weiß:

Die Qualität deiner Fragen bestimmen die Qualität deines Lebens.

Und die Qualität dieser einen Frage ist unterirdisch schlecht!

Frägst du dich „Warum ist mein Leben so schwer”?, so kommst du zwingend auf Antworten wie:

  • weil ich nicht gut genug bin
  • weil mir alle Steine in den Weg legen
  • weil ich nicht schön genug bin
  • weil andere viel besser darin sind als ich
  • weil ich zu viele Komplexe habe
  • weil ich nicht genug Geld habe
  • weil der Chef scheiße ist
  • weil mich die Kollegen/Mitschüler mobben
  • weil ich übergewichtig bin
  • weil ich in einer toxischen Beziehung festsitze
  • weil ich nicht meine Berufung lebe
  • weil mich keiner versteht
  • weil ich die scheiß Angst nicht los werde
  • weil ich anders bin wie die anderen
  • weil ein Loser bin und in allem scheitere

Erkennst du das Muster? Das sind negative Glaubenssätze in Reinform!

Und das sind die Antworten, die dir dein Gehirn auf solcherlei Fragen liefert. Das schlimme daran: du glaubst sie dir! Denn dein Gehirn ist ja deins. Dein Gehirn bist du (denkst du zumindest). Du denkst ja diese Gedanken. Wie kämst du je auf die Idee deine Gedanken zu hinterfragen?

Glaube nicht alles, was du über dich denkst.

Byron Katie

Glaube nicht alles bedingungslos, nur, weil du es denkst. Es stimmt meistens eh nicht! Denn deine Gedanken spiegeln nicht die Wirklichkeit, sondern deinen Erfahrungshorizont wider – und der ist limitiert und mit Filtern verfälscht. Mehr dazu bei Glaubenssätze auflösen und im Meta-Modell der Sprache.

Unsere Gedanken spiegeln ausschließlich unsere persönliche Sichtweise wieder. Nicht die Wahrheit. – Rosina Geltinger

Du kannst nicht negativ denken und Positives erwarten.

Spätestens jetzt allerdings denkst du:

Ich möchte ja gerne „richtig“ und positiv und konstruktiv denken, aber ich kann meine Gedanken nicht kontrollieren.

Genau hier kommt der Trick von Tony Robbins ins Spiel. Erinnerst du dich noch an das Zitat von oben?

Die Qualität deiner Fragen bestimmen die Qualität deines Lebens.

Stell dir einfach qualitativ hochwertige Fragen!

Stelle dir die richtigen, konstruktiven Fragen.

Solche Fragen, die Lösungen und positive Gefühle schaffen. Fragen, die dich ein Stück weiter zu dem Leben bringen, das du dir wünschst.

Anstelle von „Warum ist mein Leben so schwer”? frage dich „Wie kann ich mein Leben leichter machen”? oder

Was bräuchte ich konkret, damit mein Leben leichter wäre?

Was kann ich selbst jetzt machen, damit es leichter wird?

Wenn ich eine Sache ändern könnte, die mich entlasten würde, was wäre es?

Was müsste passieren, damit mein Leben nicht so schwer ist?

Was würde Jesus/Buddha tun, wenn er in meiner Situation wäre?

Anstelle von „Jesus/Buddha“ kannst du natürlich jeden beliebigen Menschen einsetzen, den du bewunderst und als Vorbild siehst.

Hast du erkannt wie die Fragen aufgebaut sind? Sie lenken den Fokus auf die Lösung. So benutzt du deine Energie und Hirnschmalz, um proaktiv Auswege zu finden.

Anstelle von Gründen, die dich in deiner Annahme bestätigen, dass du es so verdammt schwer im Leben hast, arbeitet dein Hirn nun an Lösungen.

Genial oder?

Mit richtig formulierten Fragen gelingt es dir, die enorme Rechenleistung deines Hirns für dich zu nutzen, anstatt gegen dich! Und genau das ist die Magie der richtigen Fragen.

Probiere es aus, es ist der einfachste Weg, um deine Gedanken zu kontrollieren.

2) Höre auf zu kämpfen

Denkst du bereits, wenn der Wecker klingelt: „Oh, jetzt muss ich aufstehen“?

Denkst du „Ich muss noch x Jahre arbeiten bis zur Rente“?

Oder: „Ich muss noch die Kinder von der Kita abholen“?

„Ich muss noch Milch kaufen”?

„Ich muss bis Montag die Präsentation vorbereiten”?

Denkst du „Ich muss noch das und das und das machen”?

Und da wunderst du dich noch, warum dein Leben so schwer ist?

Was du doch alles tun musst, um ein behagliches Leben zu haben! Verdammt, da kann es wirklich schwer und belastend werden.

Du musst dich ja richtig durchschlagen. Ja, kämpfen musst du für dein Leben(sunterhalt). Tagein tagaus.

Hör auf damit! Das bringt dir nichts. Womit genau, frägst du dich vielleicht. Und wie kannst du damit aufhören?

Ganz einfach: streiche das „Müssen“ aus deinem Wortschatz. Rede mit dir selbst nicht so rüde. Denke nicht in „Ich muss“. Ersetzte es einfach mit „Ich darf“ oder „Ich kann“ oder „Ich möchte“ oder am besten mit „Ich bin gesegnet, dass ich … machen darf.“ Letzterer Satz ist mehr als nur ein Power-Tipp. Er ist das ultimative Tool für mehr Vertrauen und Dankbarkeit im Leben. Und was dann passiert ist pure magic!

3) Wer sich beschwert, der hat es schwer im Leben

Die Präzision der deutschen Sprache ist wunderbar. Betrachtest du bewusst deine Aussagen und deine Wortwahl, so kannst du viel über dein Innenleben erfahren. Das geht übrigens auch bei anderen. Höre bewusst zu und staune! (Mehr dazu im Metamodell der Sprache und im VAKOG-Modell).

Nun aber zurück zum sich beschweren. Du willst doch ein leichtes Leben oder? Warum beschwerst du dich dann im Alltag über Dinge? Das macht es nur – du hast es erraten – noch schwerer.

Eine schöne Weisheitsgeschichte dazu findest du hier: Geschichte – Der Witz des Lebens.

Schreibe auf, was du alles hast und erreicht hast

„Suche nicht nach Fehlern, suche nach Lösungen.“

Henry Ford

Hier geht es vor allem darum, den Fokus bewusst auf Dinge zu legen, die du schon erreicht hast. Und Dinge, die ein Segen in deinem Leben sind. Was beflügelt dich? Was ist mega cool?

Die schwersten Lasten, die wir zu tragen haben, sind die Gedanken in unserem Kopf.

Dieses Sprichwort trifft den Nagel auf den Kopf. Und weißt du was, das Geniale daran ist: du kannst es ändern! Das blöde daran: nur du allein.

Also: wenn du dein Leben nicht selbst in die Hand nimmst und „es leichter“ machst, passiert gar nichts.

Aber wie oben in Punkt 3 bereits kurz angedeutet. Der wichtigste Aspekt ist hier deine Sichtweise.

Glaubst du dein Leben ist ein Kampf, so musst du für alles im Leben kämpfen. Klingt logisch oder nicht?

Wenn du die Regeln des Lebens kennst und danach spielst, hast du es viel leichter. Ja, dann kommt gar Spaß und Freude auf! Du musst die Regeln nur kennen und dich ein bisschen darin üben.

Die Regeln des Lebens werden übrigens die 7 universellen Gesetze genannt. Sie sind auch unter „die 7 hermetischen Gesetze“ und „die 7 hermetischen Prinzipien“ bekannt. Laura Seiler nennt sie spirituell angehaucht etwa die 7 geistigen Gesetze des Universums.

Mehr dazu findest du hier: Positiv nach vorne schauen.

Weitere Tipps, damit dein Leben nicht mehr so schwer ist

Damit dein Leben nicht mehr so schwer ist, ist es mega wichtig, dass du dir über deine Glaubenssätze klar wirst. Hast du hinderliche und negative Glaubenssätze sind das innere Blockaden, die gegen dich arbeiten. Da kommt der Faktor Unterbewusstsein ins Spiel. Wenn du „negative Programme“ installiert hast, wirken die gegen dich und dein Vorankommen. Dadurch wird alles sehr schwer im Leben.

Glaubenssätze auflösen muss nicht schwer sein! Auch wenn es sehr viele als die Königsklasse im Coaching darstellen, kann es auch ganz leicht gehen. Mit etwas Selbstbeobachtung und Reflexion über dein Verhalten kannst du Muster erkennen, die sich wie „ein roter Faden“ durch dein Leben ziehen. Hinter deinem Verhalten steckt immer dein Unterbewusstsein. Und dort wirken die Glaubenssätze.

Auch hier sind Fragen (siehe Punk 1) perfekt.

Denn: Die richtigen Fragen bringen dich auf die richtigen Antworten. Und die richtigen Antworten bringen dich auf den richtigen Weg. Den Weg innere Blockaden und Glaubenssätze zu lösen.

Damit dein Leben nicht mehr so schwer von der Hand geht, kannst du dich einfach proaktiv mit positiven Dingen beschäftigen. Lerne, worauf es ankommt, um ein leichtes Leben zu führen.

Weiterführende Artikel dazu findest du hier:

Wie du in eine positive Grundhaltung kommst, lernst du hier: Positiv nach vorne schauen.

Resilienz stärken – die Fähigkeit der Erfolgreichen ganz einfach selbst lernen.

Denkst du „Ich hasse mein Leben„? Hier findest du Lösung und Tipps das zu ändern.

Mit sich selbst im Reinen sein – einfach und leicht das Leben deiner Vorstellungen führen.

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