Manifestieren

Richtig manifestieren lernen mit den universellen Gesetzen

Manifestiere Dein Wunschleben.

Manifestiere alles, was du willst und erschaffe dir ein neues Leben.

Zieh einfach mehr Geld, mehr Freude, mehr Liebe in dein Leben!

Diese Aussagen strömen uns in der Life Coaching Welt immer häufiger entgegen. Was ist dran? Wie sieht es die Wissenschaft? Und wie kannst du etwas richtig manifestieren lernen? Wir zeigen es dir hier (mit Schritt für Schritt Anleitung).

Was ist Manifestieren?

„Ihr ganzes Leben ist eine Manifestation der Gedanken, die in Ihrem Kopf vor sich gehen.“

Rhonda Byrne

Manifestieren bezeichnet in der Coaching-Szene und in der Spiri-Welt eine Technik zur Erfüllung von Wünschen. Sie basiert auf einem positiv ausgerichteten Mindset, gewissen Gesetzmäßigkeiten und Vertrauen.

Doch, dass es sich dabei um eine „Technik“ handelt, ist eigentlich falsch.

Manifestieren ist im Grunde ein einfacher, natürlicher Prozess. Wie es genau funktioneirt und wie du es für dich und dein Leben einsetzen kannst, erfährst du gleich nach der Erklärung der Bedeutung des Begriffes.

Bedeutung des Wortes „Manifestieren“

Das Wort „Manifestieren“ steht im Wörterbuch als Verb zum Substantiv Manifestation.

Dieses Verb entspringt der lateinischen Sprache. Die Wortherkunft im Latein zu „manifestieren“ lautet „manifestare“. Das bedeutet im Deutschen so viel wie „etwas offenbaren“ und „handgreiflich machen“.

Das lateinische Verb „Manifestare“ kommt wiederum vom lateinischen Wort „manifestus“. Das ist ein Adjektiv und wird im Deutschen übersetzt mit:

  • augenscheinlich
  • handgreiflich
  • offenkundig
  • deutlich
  • bei frischer Tat ertappt
  • überführt

Das lateinische Adverb zum Adjektiv „manifestus“ ist „manifesto“ und wird im Deutschen übersetzt mit „in der Tat“ und „offenbar“ und „unbestreitbar“.

Doch im Wörterbuch steht noch mehr! Sehr wichtige Dinge, um die Bedeutung von Manifestieren zu verstehen und zwar:

Das lateinische Wort „mani“ ist die Genitiv-Form vom Begriff „manus“ und heißt „Hand“. „Festum“ ist das Substantiv für „Feier“ und „Fest“. Das deutsche Adjektiv „feierlich“ ist im Lateinischen „festus“.

Sehr interessant, nicht wahr? Die Wortstämme dieser Begriffe sind gleich und damit ableitbar. Sie setzen sich zum lateinischen Verb „manifestare“ und somit zum deutschen Verb Manifestieren zusammen.

✅ Wir können daraus schließen, dass Manifestieren anhand der Wortherkunft mit Feiern, Händen und etwas deutlich/sichtbar machen zu tun hat.

Das übersetzte Wort „überführen“ ist wohl das interessanteste von allen. Es ist ein Synonym zum Begriff „offenbaren“, aber ist in seiner Bedeutung für uns heutzutage viel klarer fassbar.

Wir können somit „Manifestieren“ als einen Wandlungsprozess sehen.

Und zwar wandeln wir die Wirklichkeit in unserem Kopf zu etwas Handgreiflichem. Anders gesagt: Wir führen etwas, das bereits mental im Kopf existiert in die physische Welt über.

✅ Kurz formuliert: Manifestieren bedeutet von der energetischen/geistigen Ebene etwas in die materielle Eben zu überführen.

Aufschlussreich nicht wahr? Anhand der Wortherkunft erkennen wir, dass Manifestieren im Grunde kein Schaffensprozess ist, sondern ein Überführungsprozess.

Logischerweise geht dem Überführungsprozess der Schaffensprozess voraus. (Ansonsten kann ja nichts überführt werden…)

Und dieser Schaffensprozess ist komplett mental.

Das ist übrigens auch das, was das erste hermetische Prinzip der Geistigkeit besagt. Und es geht noch weiter. Denn die Wissenschaft erkennt an, dass Gedanken schöpferischer Natur sind. Einige Studien zur Gedankenkraft zeigen wir weiter unten.

Die Wortbedeutung des Manifestierens ist nun geklärt. Und wie du vielleicht bemerkt hast, ist Manifestation etwas ganz natürliches, ja Alltägliches! Denn es liegt in unserer Natur. Es ist im Wesen des Universums, des Alls begründet. Und somit auch in uns, denn wir sind Teil des Alls.

Da nun das geklärt ist, kommen wir dazu, den genaueren Sinn des „bewussten“ Manifestierens zu definieren:

Was bedeutet nun „bewusstes“ Manifestieren?

Der Prozess der Manifestation besteht darin, dass du deine Realität absichtlich durch deine Überzeugungen, Emotionen und Handlungen erschaffst.

In den Worten von Pipi Langstrumpf: Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt.

Wie du nun zum Experten oder zur Expertin in Manifestieren wirst, zeigen wir dir hier.

Ein Leben nach eigenen Vorstellungen erschaffen – klingt cool! Aber wie geht das nun genau?

„Etwas Unmögliches kann man nicht glauben“, sagte Alice. „Mein Kind, du scheinst darin keine Übung zu haben“, antwortete die Weiße Königin. „Man muss es trainieren, unmögliche Dinge zu glauben. Als ich in deinem Alter war, habe ich fleißig trainiert, und manchmal habe ich es geschafft, noch vor dem Frühstück sechs unmögliche Dinge zu glauben.“

aus dem Buch „Alice hinter den Spiegeln“ von Lewis Carroll

Versuche zu manifestieren, wenn…

  • du ein Ziel oder eine Vision hast, das oder die du unbedingt erreichen willst.
  • du beim erreichen deiner Ziele in der Vergangenheit nicht vorangekommen bist.
  • du dich nach einer positivere Denkweise sehnst.

Aber Achtung: Wenn du nun glaubst, du manifestierst einfachen deinen Exfreund zurück. Dann hast du falsch gedacht. Denn so funktioniert Manifestieren nicht. Eine der wichtigsten Grundlagen im Regelwerk der Manifestation ist es, dass du andere Menschen nicht kontrollieren kannst.

Wo die Freiheit des anderen beginnt, dort endet deine. Das gilt auch beim Manifestieren. Auch wenn du jemanden noch so gerne willst, die Entscheidung trifft immer noch der andere zum gleichen Teil mit.

Also: bleibe bei dir. Konzentriere dich auf deine eigene Veränderung. Setze den Fokus auf das, was du willst, aber nicht auf konkrete Personen.

Denn eigentlich ist es nicht der Exfreund, den du willst. Du willst vielmehr ein Gefühl von Nähe, Verbundenheit, Geborgenheit oder ähnliches. Je konkreter du benennen kannst, was du willst, desto eher kannst du es in dein Leben ziehen.

Beispiele und Tipps um richtig zu manifestieren

Eine kurze Anleitung zum Manifestieren

Beim Manifestieren dreht sich alles um den Glauben, dass unsere Gedanken Energie sind.

Denn alles was ist, alles was existiert, besteht aus Energie. Jeder Gedanke, jede Empfindung, ja sogar alles Materielle und auch unser Körper und die Welt um uns herum – alles ist Energie.

Aber nicht nur das. Wie du vielleicht schon aus der 369-Methode kennst, basiert das Universum auf Schwingungen.

Es gibt tief schwingende Energien und hoch schwingende Energien. Forschungen um Gregg Braden, Dr. Joe Dispenza, Dr. Masaru Emoto und Dr. Bruce Lipton zeigen das deutlich. Und wir als Mensch sind Energiegeneratoren.

Positive Energien wie Dankbarkeit und Liebe sind die am höchsten schwingenden. Hingegen schwingen negative Energien wie Hass, Trauer und Depression tief.

Das ist sehr wichtig zu wissen.

Allein 3 von 7 hermetische Gesetze haben mit Schwingungen zu tun. Nehmen wir das berühmte „Gesetz der Anziehung“, so erkennst du wie wichtig das Verständnis über Schwingungen und Energie ist.

Das „Gesetz der Anziehung“ ist auch die Grundlage des Manifestierens.

Im Kybalion, dem Buch zu den hermetischen Gesetzen, steht das Gesetz der Anziehung als zweites hermetisches Gesetz. Es wird auch als Gesetz der Resonanz oder Gesetz der Entsprechung bezeichnet.

Das beste am Manifestieren ist, dass es jeder machen kann. Du musst dafür keine besonderen Fähigkeiten lernen oder dich anstrengen.

Es geht nur darum deiner Kreativität freien lauf lassen, Klarheit zu erlangen und dich zu fokussieren.

Zum Manifestieren gehören:

  • Klarheit
  • Akzeptanz
  • Selbstverantwortung
  • Kontrolle des inneren Dialogs
  • ein klares Ziel
  • Dankbarkeit
  • Vorstellungskraft/Visualisierung
  • Fokus/bewusste Ausrichtung
  • Glauben und Vertrauen
  • Glaubenssatzarbeit
  • ein Visonboard

Um nun richtig manifestieren zu können bedarf es einer klaren Ausrichtung. Frage dich: Was will ich in mein Leben ziehen?

Mit der Mentalübung des Visualisierens gelingt dir das Eintauchen in den Zustand so „als hättest du es bereits“.

Anleitung: die 5 Schritte des Manifestierens

1. Definiere dein Ziel

Der erste Schritt besteht darin, dir ein Ziel zu setzen. Überlege dir, was du am liebsten erreichen möchtest. Vielleicht willst du eine berufliche Veränderung herbeiführen, deine Gesundheit verbessern oder dich in einem neuen Hobby üben. Vielleicht willst du auch einfach ein bestimmtes Land bereisen oder mehr Geld haben, um entspannter zu leben.

Wichtig ist wie du dein Ziel formulierst. Hier gilt es dir wohlgeformte Ziele zu setzen. Mit der bekannten SMART-Methode oder der Messbar-Machbar-Methode gelingt dir das sehr einfach.

2. Vorstellungskraft – mentale Reisen und Tagträume

Als Nächstes sollten Sie sich auf den Weg machen und die Welt fragen, was Sie wollen. Manche Menschen erstellen Vision Boards, schreiben darüber in ein Tagebuch, beten oder besprechen ihre Ziele mit Angehörigen oder Mentoren. Das Wichtigste ist, dass Sie nach außen hin zum Ausdruck bringen, was Sie erreichen möchten, und dass Sie sich vorstellen, wie sich Ihr Leben dadurch verändern würde.

Fragen, die Sie sich stellen sollten:

Wie wird mein Leben aussehen, wenn ich dieses Ziel erreicht habe?

Wer werde ich sein, wenn ich es erreicht habe?

Was habe ich gelernt, wer bin ich nun, da ich es erreicht habe?

Wie wird es sich anfühlen?

3. Entwickele einen Aktionsplan

Auch wenn sich die Manifestation stark auf Ihre Gedanken und Ihre Einstellung konzentriert, ist es dennoch wichtig, sich Gedanken über die konkreten Maßnahmen zu machen, die zur Erreichung Ihres Ziels erforderlich sind.

Selbst das hochgesteckte Ziel kann in kleinere, einfache Schritte unterteilt werden. Wenn Sie sich zum Beispiel beruflich verändern möchten, könnte der erste Schritt darin bestehen, eine neue Branche zu erkunden oder sich an jemanden zu wenden, der Erfahrung in diesem Bereich hat.

Fragen, die Sie sich stellen sollten:

Was ist der erste kleine Schritt, den ich tun sollte, um dieses Ziel zu erreichen?

Gibt es neue Fähigkeiten, die ich erlernen sollte?

Kenne ich Experten, die ich um Rat fragen kann?

4. Pass deine Denkweise an – Mindset, baby!

Jetzt kommt der wirklich wichtige Teil: die Achtsamkeitsarbeit. Während du daran arbeitest, deine Ziele zu verwirklichen, bewahre dir eine positive Grundhaltung.

Dankbarkeit ist das Stichwort. Erinnerst du dich an das „Gesetz der Anziehung“? Erinnerst du dich, welches Gefühl eines der am höchsten schwingenden ist?

Genau, Dankbarkeit! Übe dich in Dankbarkeit. Lass dich durchströmen und überfluten von einem starken Gefühl von Dankbarkeit. Bade darin – ja am besten mehrmals am Tag.

Achte auch auf deinen inneren Dialog. Eine super Achtsamkeitsübung ist es die eigenen Gedanken zu beobachten und sie einfach wie Wolken am „inneren Himmel“ vorbeiziehen zu lassen.

5. Vergiss dein Ziel und gehe ins Vertrauen

Das, was erfolgreiche Personen von anderen unterscheidet ist das Vertrauen ins Leben. Immenses, unerschütterliches Urvertrauen ins Leben. Denn sie wissen tief in ihrem Inneren: das Leben meint es gut mit mir.

Vergiss dein Ziel am besten oder lass es soweit in den Hintergrund rücken wie möglich. Du frägst dich vielleicht nun: wie kann ich etwas, das mir derart wichtig ist, einfach aus den Augen verlieren?

Ganz einfach: mit genügend Vertrauen. Geduld erfordert Vertrauen. Wenn du dir zu 100% sicher bist, dass etwas in dein Leben tritt – dann kannst du entspannen, wenn du daran denkst.

Genau das ist hier der Trick. Durch die Entspannung und deinem Urvertrauen ins Leben erhöht sich die Qualität deiner ausgesendeten Schwingung enorm. Mit genügend Vertrauen kannst du nicht anders, als Gutes in dein Leben zu ziehen. Denn du weißt tief in deinem Inneren: das Leben meint es gut mit mir. Und: alles, was passiert, passiert zu meinen Gunsten.

6. Bewahre dir deine Offenheit

Manchmal ergibt sich eine Gelegenheit, und man denkt: „Das ist es! Das ist es, wonach ich mich gesehnt habe!“ – aber sie geht an dir vorbei.

Selbst wenn wir die ganze Arbeit investieren und die richtige Einstellung haben, kann die Verwirklichung eines Ziels Zeit brauchen. Vertrauen Sie darauf, dass sich die richtige Gelegenheit ergibt, wenn sie für Sie arbeitet.

Und halten Sie die Augen offen – manchmal sieht die „perfekte Gelegenheit“ anders aus, als Sie es erwartet haben!

Funktioniert manifestieren?

Ja! Verabschiede am besten gleich den Gedanken, dass es etwas Besonderes ist. Dass es etwas ist, das du erst lernen musst oder wozu du dich anstrengen musst.

Es ist etwas ganz natürliches. Manifestieren ist allgegenwärtig. Wir machen es ganz einfach, weil wir leben und weil so das Leben funktioniert. Es ist eine Gesetzmäßigkeit des Universums. Daher wird auch in den 7 hermetischen Gesetzen (7 universelle Gesetze) stark darauf eingegangen.

Das Ding ist nun: manifestierst du bewusst oder unbewusst? Denn indem du lebst – sprich: indem du Gedanken hast und über äußere Gegebenheiten wertest, manifestierst du automatisch. Du manifestierst immer. Und zwar ausnahmslos immer. Denn du bist ein mentales Wesen. Es ist im wahrsten Sinne des Wortes deine Natur zu manifestieren.

Werde dir bewusst, dass du nicht anders kannst, als zu manifestieren. Denn wir Menschen und das Universum sind wesensgleich. Wir sind mental. Jeder Gedanke ist reinste mentale Schöpferkraft.

Manifestieren mit der 369 Methode

Die 369 Manifestation ist eine Methode zum Manifestieren, die 2021 eine große Bekanntheit erlangt hat. Vor allem im englischsprachigen Raum findet man sie auch als Tesla Manifestation.

Auf TikTok gingen Videos viral, die von „ganz leicht alles manifestieren“ gesprochen haben. Somit gilt die 369 Methode als eine sehr effektive Methode der Manifestation. Außerdem ist sie sehr konkret formuliert und einfach anzuwenden. Wie die 369 Methode genau funktioniert, erfährst du hier.

Manifestieren und Stars, die es anwenden

Viele Stars reden über Manifestieren und so manch ein Musiker arbeitet es in seine Texte ein.

Einige wenige Beispiele von bekannten Stars, die die Technik der Manifestation nutzen und darüber sprechen:

Will Smith: “I just believe that I can create whatever I want to create; if I can put my head on it right, study it, learn the patterns”
Und ein anderes Zitat von ihm: “I believe, wholeheartedly, that our thoughts, our feelings, our dreams, our ideas are physical in the universe. That if we dream something, if we picture something, we commit ourselves to it and that it’s a physical thrust towards realization that we can put into the universe.”

Arnold Schwarzenegger: “It’s the same process I used in bodybuilding: What you do is create a vision of who you want to be—and then live that picture as if it were already true.”

Conor McGregor: “If you truly believe in it and become vocal with it, you are creating that law of attraction and it will become reality.”

„If you have a clear picture in your head of something that is going to happen, a clear belief – it will happen no matter what“ – Conor McGregor

Denzel Washington: “Well I mean positively and negatively, I mean you attract, I mean not just what you fear, you attract what you feel, what you are.”

„I stayed true to my dreams and, by doing that, eventually they came true.“ – Kevin Hart

Oprah Winfrey: “Create the highest, grandest vision possible for your life, because you become what you believe.”

„We really do pay our world with our thoughts and our level of self-belief“ – Jon Jones

„If you see it in your mind, you can hold it in your hands.“ – Steve Harvey

Ariana Grande in “Just like magic”:

“Good karma my aesthetic

Keep my conscience clear, that’s why I’m so magnetic

Manifest it, I finessed it

Take my pen and write some love letters to Heaven

Just like magic, just like magic

Middle finger to my thumb and then I snap it

Just like magic, I’m attractive

I get everything I want ’cause I attract it”

Eminem in „Lose Yourself“: “You can do anything you set your mind to, man”

Jim Carrey erzählte in einem Interview mit Oprah Winfrey eine inspirierende Story. Das Video dazu findest du hier:

▷ Die 7 hermetischen Gesetze

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  • Zertifizierter Resilienztrainer | NLP Practitioner | Experte für Angstbewältigung

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