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Die besten Viktor Frankl Zitate: Resilienz pur

Viktor Emil Frankl war ein bedeutender österreichischer Neurologe und Psychiater, der am 26. März 1905 in Wien, Österreich-Ungarn geboren wurde und am 2. September 1997 in Wien, Republik Österreich verstarb. Er erlangte internationale Bekanntheit durch die Begründung der Logotherapie und Existenzanalyse, die auch als „Dritte Wiener Schule der Psychotherapie“ bezeichnet wird und sich als humanistische Richtung in der Psychotherapie etablierte.

Frankl entwickelte seine Theorie der Existenzanalyse auf Basis seiner Erfahrungen als KZ-Insasse während des Zweiten Weltkriegs, die er in seinem bekanntesten Werk „…trotzdem Ja zum Leben sagen: Ein Psychologe erlebt das Konzentrationslager“ eindrucksvoll schildert.

Mit diesen Viktor Frankl Zitate gibt es ein klares JA zum Leben. Insbesondere im Resilienztraining ist Viktor Frankl eine ganz große Figur. Wenn du deine Resilienz stärken möchtest, dann lass dich gern inspierieren.

Wichtige Zitate von Viktor Frankl

  1. „Eine der letzten menschlichen Freiheiten ist, seine Einstellung unter welchen Umständen auch immer frei wählen zu können und einen eigenen Weg wählen zu können.“ – Viktor Frankl
  2. „Zwischen Reiz und Reaktion liegt ein Raum. In diesem Raum liegt unsere Macht zur Wahl unserer Reaktion. In unserer Reaktion liegen unsere Entwicklung und unsere Freiheit.“ – Viktor Frankl
  3. „Das Bedrückende ist nicht die Arbeitslosigkeit an sich, sondern das Sinnlosigkeitsgefühl. Der Mensch lebt nicht von der Arbeitslosenunterstützung allein.“ – Viktor Frankl
  4. „Der Mensch handelt nicht nur gemäß dem, was er ist, sondern er wird auch, wie er handelt.“ – Viktor Frankl
  5. „Der Wille zum Sinn bestimmt unser Leben!  Wer Menschen motivieren will und Leistung fordert, muß Sinnmöglichkeiten bieten.“ – Viktor Frankl
  6. „Ein kreativer Mensch ist primitiver und kultivierter, destruktiver und konstruktiver, sehr viel verrückter und sehr viel vernünftiger als der Durchschnittsmensch.“ – Viktor Frankl
  7. „Freiheit droht in Willkür auszuarten, sofern sie nicht in Verantwortlichkeit gelebt wird.“ – Viktor Frankl
  8. „Es ist nicht nötig dich deiner Tränen zu schämen. Tränen zeugen davon, dass auch ein Mann großen Mut besitzt – Mut um zu leiden.“ – Viktor Frankl
  9. „In Wirklichkeit ist Lust nicht das Ziel unserer Strebungen, sondern die Folge ihrer Erfüllung.“ – Viktor Frankl
  10. „Je mehr der Mensch nach Glück jagt, um so mehr verjagt er es auch schon. Um dies zu verstehen, brauchen wir nur das Vorurteil zu überwinden, dass der Mensch im Grund darauf aus sei, glücklich zu sein; was er in Wirklichkeit will, ist nämlich, einen Grund dazu zu haben. Und hat er einmal einen Grund dazu, dann stellt sich das Glücksgefühl von selbst ein. In dem Maße hingegen, in dem er das Glücksgefühl direkt anpeilt, verliert er den Grund, den er dazu haben mag, aus den Augen, und das Glücksgefühl selbst sackt in sich zusammen.“ – Viktor Frankl
  11. „Je mehr es dem Menschen um die Lust geht, umso mehr vergeht sie ihm auch schon.  Je mehrer nach Glück jagt, um so mehr verjagt er es auch schon.“ – Viktor Frankl
  12. „Alle im Lager (Konzentrationslager) wussten es und sagten es einander: es gibt kein Glück auf Erden, das je wiedergutmachen könnte, was wir erleiden.“ – Viktor Frankl
  13. „Auch das Glück entzieht sich uns genau und gerade in dem Maße, in dem wir es forciert intendieren. Aber es stellt sich automatisch ein, wenn wir unsere Selbst Transzendenz ausleben, sei es in der Arbeit, sei es in der Liebe. Das Glück ist ein „Effekt“, der sich nicht „haschen“ läßt.“ – Viktor Frankl
  14. „Das Gefühl kann viel feinfühliger sein als der Verstand scharfsinnig.“ – Viktor Frankl
  15. „Das Wissen um eine Lebensaufgabe hat einen eminent psychotherapeutischen und psychohygienischen Wert. Wer um einen Sinn seines Lebens weiß, dem verhilft dieses Bewusstsein mehr als alles andere dazu, äußere Schwierigkeiten und innere Beschwerden zu überwinden.“ – Viktor Frankl
  16. „Der Mensch ist das Wesen, das immer entscheidet. Und was entscheidet es? Was es im nächsten Augenblick sein wird.“ – Viktor Frankl
  17. „Die Frage ist falsch gestellt, wenn wir nach dem Sinn des Lebens fragen.  Das Leben ist es, das Fragen stellt.“ – Viktor Frankl
  18. „Die Aufgabe wechselt nicht nur von Mensch zu Mensch – entsprechend der Einzigartigkeit jeder Person , sondern auch von Stunde zu Stunde, gemäß der Einmaligkeit jeder Situation.“ – Viktor Frankl
  19. „Die Freiheit „hat“ man nicht – wie irgend etwas, das man auch verlieren kann –, sondern die Freiheit „bin ich.“ – Viktor Frankl
  20. „Im Gegensatz zum Tier sagt dem Menschen kein Instinkt, was er muss. Und im Gegensatz zum Menschen in früheren Zeiten sagt ihm keine Tradition mehr, was er soll. Und nun scheint er nicht mehr recht zu wissen, was er eigentlich will.“ – Viktor Frankl
  21. „Je geformter eine Maschine ist, um so besser ist sie. Je genormter jedoch der Mensch – je mehr er einer Durchschnittsnorm entspricht – um so abtrünniger ist er der ethischen Norm.“ –  Viktor Frankl
  22. „Die letzte der menschlichen Freiheiten besteht in der Wahl der Einstellung zu den Dingen.“ – Viktor Frankl
  23. „Zwischen Reiz und Reaktion liegt ein Raum. In diesem Raum liegt unsere Macht zur Wahl unserer Reaktion. In unserer Reaktion liegen unsere Entwicklung und unsere Freiheit.“ – Viktor Frankl
  24. „Das Schicksal gehört zum Menschen wie der Boden, an den ihn die Schwerkraft fesselt, ohne die aber das Gehen unmöglich wäre. Zu unserem Schicksal haben wir zu stehen wie zu dem Boden, auf dem wir stehen – ein Boden, der das Sprungbrett für unsere Freiheit ist.“ – Viktor Frankl
  25. „Es kommt nie und nimmer darauf an, was wir vom Leben zu erwarten haben, viel mehr lediglich darauf: was das Leben von uns erwartet.“ – Viktor Frankl
  26. „Die Frage ist falsch gestellt, wenn wir nach dem Sinn des Lebens fragen. Das Leben ist es, das Fragen stellt.“ – Viktor Frankl
  27. „Wenn Leben überhaupt einen Sinn hat, muss auch Leiden einen Sinn haben. Es kommt nicht darauf an, was man leidet, sondern wie man es auf sich nimmt.“ – Viktor Frankl
  28. „Wir müssen zwischen Leiden und Verzweifeln unterscheiden. Ein Leiden mag unheilbar sein, aber der Patient verzweifelt erst dann, wenn er im Leiden keinen Sinn mehr sehen kann.“ – Viktor Frankl
  29. „Der Selbstmord ist ein Nein auf die Sinnfrage.“ – Viktor Frankl
  30. „Es ist nicht nötig, Dich deiner Tränen zu schämen. Tränen zeugen davon, dass auch ein Mann großen Mut besitzt, Mut um zu leiden.“ – Viktor Frankl
  31. „Das Wissen um eine Lebensaufgabe hat einen eminent psychotherapeutischen und psychohygienischen Wert, Wer um einen Sinn seines Lebens weiß, dem verhilft dieses Bewusstsein mehr als alles andere dazu, äußere Schwierigkeiten und innere Beschwerden zu überwinden.“ – Viktor Frankl
  32. „Die Aufgabe wechselt nicht nur von Mensch zu Mensch – entsprechend der Einzigartigkeit jeder Person – sondern auch von Stunde zu Stunde, gemäß der Einmaligkeit jeder Situation.“ – Viktor Frankl
  33. „Die Spielregeln des Lebens verlangen von uns nicht, dass wir um jeden Preis siegen, wohl aber, dass wir den Kampf niemals aufgeben.“ – Viktor Frankl
  34. „Selbst ein Leben, das wir anscheinend vertan haben, lässt sich noch rückwirkend mit Sinn erfüllen, indem wir gerade durch diese Selbsterkenntnis über uns hinauswachsen.“ – Viktor Frankl
  35. „Erst der Mut zu sich selbst wird den Menschen seine Angst überwinden lassen.“ – Viktor Frankl
  36. „Das Ich wird Ich erst am Du.“ – Viktor Frankl
  37. „Was der Mensch wirklich will, ist letzten Endes nicht das Glücklichsein, sondern ein Grund zum Glücklichsein.“ – Viktor Frankl
  38. „Wer sich der Torschlusspanik hingibt, der vergisst, dass sich neue Tore öffnen, während sich die alten schließen.“ – Viktor Frankl
  39. „Es sind natürlich nicht die Zitate selbst, die uns Sinn und Kraft geben können. Sie zeigen nur auf den Weg, den wir dafür vielleicht gehen müssen: den Weg der Sinnsuche.“ – Viktor Frankl
  40. „Wenn wir nicht mehr in der Lage sind, eine Situation zu ändern, sind wir gefordert, uns selbst zu ändern.“ – Viktor Frankl
  41. „Aber man braucht sich der Tränen nicht zu schämen, denn die Tränen zeugen davon, dass ein Mensch den grössten Mut hat, nämlich den Mut zu leiden.“ – Viktor Frankl
  42. „In gewisser Weise hört das Leiden in dem Moment auf, Leiden zu sein, in dem es einen Sinn findet, wie der Sinn eines Opfers.“ – Viktor Frankl
  43. „Der Sinn des Lebens besteht darin, dem Leben einen Sinn zu geben.“ – Viktor Frankl
  44. „Wer ein ‚Warum‘ zum Leben hat, kann fast jedes ‚Wie‘ ertragen.“ – Viktor Frankl
  45. „Das Leben wird nie durch Umstände unerträglich, sondern nur durch das Fehlen von Sinn und Zweck.“ – Viktor Frankl
  46. „Glück kann nicht angestrebt werden; es muss sich ergeben.“ – Viktor Frankl
  47. „Es geht nicht darum, was wir vom Leben erwarten, sondern darum, was das Leben von uns erwartet.“ – Viktor Frankl
  48. „Denn die Welt ist in einem schlechten Zustand, aber alles wird noch schlimmer werden, wenn nicht jeder von uns sein Bestes tut.“ – Viktor Frankl
  49. „Wie oft sind es erst die Ruinen, die den Blick freigegeben auf den Himmel.“ – Viktor Frankl
  50. „Echte Liebe an und für sich bedarf des Körperlichen weder zu ihrer Erweckung noch zu ihrer Erfüllung; aber sie bedient sich des Körperlichen in Hinsicht auf beide.“ – Viktor Frankl

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